Geboren am Tag als JFK seine ikonische Rede hielt: „We choose to go to the moon“, bin ich meinerseits fasziniert von unserem Erdtrabanten, obwohl ich selbst natürlich noch nie oben war. Anders gesagt: Ich greife immer wieder gern nach den Sternen, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Also einer aus der Boomer-Generation: Groß geworden in Kickers-Schuhen dank Schmelzkäse-Ecken und TriTop, zwischen Einbauküche und furniertem Fernsehschrank mit
Teleskopklappe (natürlich nur 3 Sender in Schwarz-Weiß); durfte ich am autofreien Sonntag auf der Autobahn mit Rollschuhen fahren. Im Smartphone tippe ich Textnachrichten nach wie vor mit einer Hand – dafür in ganzen Sätzen.
Als Heran- und Erwachsener habe ich viel Zeit in England, Skandinavien, Düsseldorf und Hamburg verbracht; wohne gefühlt ewig in München und strahle immer wieder liebend gern auf Gozo mit der Sonne um die Wette, genieße dort Land, Leute und Linksfahren.
Seit Schul- und Studienzeiten bin ich fest davon überzeugt, dass Kommunikation stets Dialog ist und eine richtig gute Botschaft durch das passende Medium nur noch stärker wird. So folgte ich schon während meiner Ausbildungen (IHK-Kaufmann und Kommunikationswirt mit Diplom), wie auch später als Führungskraft in Medianunternehmen und Werbeagenturen, dem Grundsatz: „Kreativität ist Logik, die Mut hat.“
Erst recht seit 1999, dem Beginn meiner Soloselbstständigkeit als Creative Consultant – das ist ein praktizierender Konzeptioner, für den Werbegestaltung und Gebrauchstext Auftragskunst und keine Schimpfwörter sind. Neben meiner ausgesprochenen Passion fürs Texten besitze ich 100% Dienstleistermentalität, jede Menge Begeisterungsfähigkeit und eine soziale Ader. Heute habe ich diebischen Spaß daran, andere zu inspirieren: in Trainings, Workshops und Coachings rund um Kreativität und Karrieremanagement. Das Ganze in Deutsch, Englisch und Klartext.
Mit einigen Themen, die nicht jeder einfach so draufhat, z.B. Message Shaping (unverzichtbar in Zeiten von KI), Selbstmarketing und Guerilla-Bewerbung (beides wichtig angesichts von Transformation und Fachkräftemangel).
In der Arbeit bevorzuge ich breite Auslaufzonen gegenüber engstirnigen Leitplanken, dabei denke ich bildhaft und filmreif, kann viel besser mit Worten als mit Zahlen. Ich liebe meine Frau Josefine und bewundere unseren Sohn Moritz (manchmal auch umgekehrt); schätze hintersinnigen Wortwitz und stehe auf dunkle Schokolade. Außerdem auf Sushi, Ramen und Pasta, dazu ab und an ein gepflegtes KöPi.
Unverbesserlicher Vielleser guter Literatur in Deutsch und Englisch plus Ohrenmassagen mit Trio-Jazz, Klassik-Klavier, Singer-Songwriter – gern auch Live-Konzerte. Am Wochenende geht´s zum Waldlaufen (Boomer-Wort für „Jogging“), auf Flohmärkte oder an einen See. Im Urlaub führt der Weg bevorzugt nach Gozo (siehe oben), Zadar und Oberaudorf. Fun Fact: Ich packe meinen Koffer grundsätzlich nach Einbruch der Dunkelheit am Abend vor der Abreise.
Gesammelt in einem der Top-Five-Acency-Networks, in mittelständischen Marketing-Kommunikations- und Werbeagenturen sowie im Schwerpunkt dieser Branchen:
Hinzu kommen Lehrbeauftragungen an renommierten Universitäten, Fachhochschulen, Fachakademien sowie Aus- & Fortbildungsstätten:
Geboren am Tag als JFK seine ikonische Rede hielt: „We choose to go to the moon“, bin ich meinerseits fasziniert von unserem Erdtrabanten, obwohl ich selbst natürlich noch nie oben war. Anders gesagt: Ich greife immer wieder gern nach den Sternen, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Also einer aus der Boomer-Generation: Groß geworden in Kickers-Schuhen dank Schmelzkäse-Ecken und TriTop, zwischen Einbauküche und furniertem Fernsehschrank mit
Teleskopklappe (natürlich nur 3 Sender in Schwarz-Weiß); durfte ich am autofreien Sonntag auf der Autobahn mit Rollschuhen fahren. Im Smartphone tippe ich Textnachrichten nach wie vor mit einer Hand – dafür in ganzen Sätzen.
Als Heran- und Erwachsener habe ich viel Zeit in England, Skandinavien, Düsseldorf und Hamburg verbracht; wohne gefühlt ewig in München und strahle immer wieder liebend gern auf Gozo mit der Sonne um die Wette, genieße dort Land, Leute und Linksfahren.
Seit Schul- und Studienzeiten bin ich fest davon überzeugt, dass Kommunikation stets Dialog ist und eine richtig gute Botschaft durch das passende Medium nur noch stärker wird. So folgte ich schon während meiner Ausbildungen (IHK-Kaufmann und Kommunikationswirt mit Diplom), wie auch später als Führungskraft in Medianunternehmen und Werbeagenturen, dem Grundsatz: „Kreativität ist Logik,
die Mut hat.“
Erst recht seit 1999, dem Beginn meiner Soloselbstständigkeit als Creative Consultant – das ist ein
praktizierender Konzeptioner, für den Werbegestaltung und Gebrauchstext Auftragskunst und keine Schimpfwörter sind. Neben meiner ausgesprochenen Passion fürs Texten besitze ich 100% Dienstleistermentalität, jede Menge Begeisterungsfähigkeit und eine soziale Ader. Heute habe ich
diebischen Spaß daran, andere zu inspirieren: in Trainings, Workshops und Coachings rund um Kreativität und Karrieremanagement. Das Ganze in Deutsch, Englisch und Klartext. Mit einigen Themen, die nicht jeder einfach so draufhat, z.B. Message Shaping (unverzichtbar in Zeiten von KI), Selbstmarketing und Guerilla-Bewerbung (beides wichtig angesichts von Transformation und Fachkräftemangel).
In der Arbeit bevorzuge ich breite Auslaufzonen gegenüber engstirnigen Leitplanken, dabei denke ich bildhaft und filmreif, kann viel besser mit Worten als mit Zahlen. Ich liebe meine Frau Josefine und bewundere unseren Sohn Moritz (manchmal auch umgekehrt); schätze hintersinnigen Wortwitz und stehe auf dunkle Schokolade. Außerdem auf Sushi, Ramen und Pasta, dazu ab und an ein gepflegtes
KöPi. Unverbesserlicher Vielleser guter Literatur in Deutsch und Englisch plus Ohrenmassagen mit Trio-Jazz, Klassik-Klavier, Singer-Songwriter – gern auch Live-Konzerte. Am Wochenende geht´s zum Waldlaufen (Boomer-Wort für „Jogging“), auf Flohmärkte oder an einen See. Im Urlaub führt der Weg bevorzugt nach Gozo (siehe oben), Zadar und Oberaudorf. Fun Fact: Ich packe meinen Koffer grundsätzlich nach Einbruch der Dunkelheit am Abend vor der Abreise.